Outplacement

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Für Unternehmen
Ihre betroffenen Mitarbeitenden erhalten unser bewährtes Vorgehen mit verschiedenen nützlichen Instrumenten. Gemeinsam gestalten wir ihr Programm nach ihren Bedürfnissen und Ansprüchen. Wir sind Berater, Unterstützer, Experte und ihr persönlicher Wegweiser.


Für Einzelpersonen Erfahren Sie mehr über Ihr Outplacement Programm bei von Rundstedt.

Employability

Employability

Aufgrund der demografischen Situation und des digitalen Strukturwandels wird es für Arbeitgeber immer schwieriger, die gesuchten Fachkräfte auf dem externen Markt zu finden und zeitgerecht zu rekrutieren. „Hire & Fire“ ist nicht nur teuer, sondern auch gefährlich, da je nach Profil nicht genügend Fachkräfte im Schweizer Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Karriereberatung

Karriereberatung

Sichern Sie Ihre Beschäftigungsfähigkeit und investieren Sie in Ihren Marktwert. Nutzen Sie unsere Dienstleistungen um sich in die Veränderungen in Ihrer Branche und in die Arbeitsmethoden 4.0 vorzubereiten. Das E4F Assessment unterstützt Sie, Ihren persönlichen Weiterentwicklungsplan zu erarbeiten und so ihren beruflichen Erfolg sicherzustellen..

KMU Desk

Wir unterstützen Ihr KMU bei der Lösung Ihrer HR Herausforderungen von heute und morgen.

NEWS

HR Today Research: „Der Fachkräftemangel – erste Studienerkenntnisse“

Um die Debatte über den Fachkräftemangel in der Schweiz zu vertiefen, realisierte von Rundstedt 2022 zusammen mit HR Today eine grosse Arbeitsmarktstudie, deren Resultate jetzt vorliegen. 985 HR Manager aus der ganzen Schweiz nahmen daran teil, rund die Hälfte davon stammt aus dem KMU-Umfeld. Ausserdem führte von Rundstedt qualitative Interviews mit zehn Branchenvertretern, um mehr über die Hintergründe des Fachkräftemangels einzelner Wirtschaftszweige zu erfahren.

HORIZONT: „Schweiz fehlt „Quereinsteigerkultur““

An Fachkräften für klassische Positionen im Marketing mangelt es kaum. Das geht aus einer Umfrage der Outplacement-Beratung Von Rundstedt und der Fachzeitschrift "HR Today" unter 985 HR-Managern in der Schweiz hervor. Von Rundstedt und "HR Today" haben die Personalverantwortlichen, von denen etwa die Hälfte in kleinen und mittleren Unternehmen tätig ist, zwischen April und August dieses Jahres zum Thema Fachkräftemangel befragt. Demnach ist das Problem insbesondere in den Branchen IT/Hightech (47%), Konsumgüter/Detailhandel (44%) und industrielle Produktion (34%) verbreitet.

htr.ch: „Studie: Nur bis zu einem Drittel der Stellenbesetzung «kritisch»“

Konkret sei etwa das Gesundheitswesen im Vergleich zu anderen Branchen in geringerem Masse betroffen, lautet der Befund einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage unter 985 Personal-Verantwortlichen hiesiger Firmen. Nicht einmal ein Drittel der Gesundheitsbetriebe hätten den Fachkräftemangel als «sehr hoch» eingestuft. Demgegenüber sei dies bei 47 Prozent der Firmen aus der IT- und High-Tech-Branche der Fall.

Südostschweiz: „Fachkräftemangel je nach Branche unterschiedlich stark ausgeprägt“

Konkret sei etwa das Gesundheitswesen im Vergleich zu anderen Branchen in geringerem Masse betroffen, lautet der Befund einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage unter 985 Personal-Verantwortlichen hiesiger Firmen. Nicht einmal ein Drittel der Gesundheitsbetriebe hätten den Fachkräftemangel als «sehr hoch» eingestuft. Demgegenüber sei dies bei 47 Prozent der Firmen aus der IT- und High-Tech-Branche der Fall.

Blick: „Ü50er kriegen wieder mehr Jobs!“

Gross ist das Wehklagen über den Fachkräftemangel in der Schweizer Wirtschaft. Einige profitieren allerdings davon. Über 50-Jährige etwa, die bisher kaum mehr neue Jobs fanden. Oder Frauen nach einer langjährigen Mutterschaftspause. 60 ist das neue 50 – was in der Gesellschaft längst angekommen ist, erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Die Altersguillotine verschiebt sich. «In einigen Branchen galt man auf dem Arbeitsmarkt bislang schon mit 50 als alt», sagt Pascal Scheiwiller (49).
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